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Neueröffnung in Wien: Die Zukunft des Headhunting ist transparent - auch beim Preis


In 2 Tagen eröffnet der BREADHUNTER in Wien wieder seine Tore und diesmal nicht nur mit einer effizienten, reduzierten Webseite ohne Bla-Bla, sondern auch als erster Headhunter im DACH-Raum mit transparenten Preisen.
Ja, Sie haben richtig gehört, das letzte Tabu der Branche wird nun erstmals im DACH-Raum gebrochen, was in den Niederlanden und den USA schon seit mindestens 2012 üblich ist, sich jedoch in unseren Breitengraden bisher keiner getraut hat, da man lieber heimlich, still und leise mit Prozenten vom jeweiligen Jahresgehalt rechnete oder mit Flat-Fees, die jedoch höchstens in den AGBs kommuniziert wurden.
Die Zeit wird schneller, das Headhunting ebenso, jedoch sollte das ohne Qualitätseinbußen einhergehen, jedenfalls nicht beim BREADHUNTER, denn die auf der Webseite veröffentlichten Preise entsprechen denen eines Handwerkbetriebes.
Beim Konditor, Uhrmacher, Metzger, Schuster, Schneider oder Winzer ist es immer schon Tradition, seine Preise transparent für den Kunden darzustellen und kein Geheimnis daraus zu machen nur in der unsrigen, der Personalberatungs- und Executive Search Branche tut man sich insbesondere im DACH Raum bis heute aus falscher Scham schwer, diese öffentlich zu kommunizieren.
Wieso eigentlich ?
  • Weil unsere Arbeit und Workfows oft immer noch intransparent sind.
  • Weil wir die Zutaten des Recruiting selten meßbar machen bzw. nachvollziebarer.
  • Weil die Honorare teurer oder höher erscheinen, als der Maßanzug, jedoch mit der des Kunsthandwerks oder der Uhrenbranche durchaus vergleichbar sind.
  • Weil wir eben nicht nur aufs Knöpfchen drücken und dann der super Kandidat aus der Datenbank herauskommt und wir diesen dann für mehrere tausende Euro dem Kunden verkaufen.
  • Weil echtes Headhunting ein Handwerk ist, fernab von Massenrecruiting und CV Matching mit Millennials als neuen Arbeitssklaven in CEE Recruiting Hubs..
  • Weil wir an Projekten oft 1-2 Monate täglich 8 Stunden arbeiten und schon allein für die Suche von Kandidaten ohne Interviews 60 - 100 Arbeitstunden anfallen, selbst wenn man neuste IT Tools und Datenbanken nutzt, was die Grundvoraussetzung ist, aber eben nur ein Teilbereich der Suche. Reines Matching bremst das menschliche aus, den Algorithmen sind auch fehlbar und meist von Nerds erstellt mit mangelnder Sozialkompetenz. :-p
  • Weil wir Headhunter uns ein persönliches Netzwerk über Jahre hinweg aufbauen, das gepflegt und erweitert werden muss, wie ein Weingarten und oft genauso, wie bei einem solchen, erst nach Jahren Erträge abwirft, sprich einen Positionen besetzen lässt, weil man den passenden Kandidaten persönlich kennt. Der Weg dahin ist jedoch ein langer Marsch durch die Wüste der Wappler, Selbstdarsteller, Streber und angepassten Bürger.
  • Weil wir auch streng vertraulich, wie James Bond arbeiten, denn manchmal ist ja die Person, die gefeuert wird noch in Amt- und Würden und ahnt noch nichts davon, dass wir bereits seinen Nachfolger diskret am Markt suchen und Interviewen.
  • Weil die Hipster Kultur es uns ebenfalls erfolgreich seit einigen Jahren zeigt, dass Handwerk und Menschlichkeit wieder IN werden, selbst wenn AI und smarte IT-Tools auf dem Vormarsch sind und das neue Paradies auf Knopfdruck versprechen.
  • Weil wir es unseren Kunden einfach schuldig sind, wieder ein Gefühl für Qualitative Kandidatensuche zu bekommen, die eben auch ein Kunsthandwerk ist. Trinken Sie nicht auch lieber 1 Flasche guten Wein ohne Kopfschmerzen danach, anstatt 3 Weine aus dem Tetrapack ?
Beispiele gäbe es noch genügend und wer weiterhin Toastbrot mit Schmelzkäse für 39 cent essen will kann das auch gerne weiterhin tun, wer jedoch lieber Josefsbrot aus Wien, Big John aus dem Burgenland oder die Wiener Backtradition zu schätzen weiss, der ist bei BREADHUNTER genau richtig.
Aber...
Ich habe bewußt diese Beispiele ausgewählt, da ich mich mit meinem Angebot im Mittelfeld und im Handwerk sehe, sonst würde hier nämlich Patek PhilippeRolls Royce und Roederer Cristal 2007 stehen. Diese Dinge sind natürlich alle sehr nett, aber nicht mehr verhältnismäßig und schwer vertretbar in Zeiten von Globalisierung, Flüchtlingskrise und Marktveränderungen. Deswegen hat sich auch unsere Headhunting und Executive Search Branche gerade in den letzten 5 Jahren mit den kleinen, aber schlagkräftigen Boutique-Speedboot-Beratungen zum positiven verändert, derer es mittlerweile viele weltweit gibt und die ich nun in meinem globalen Partner Portfolio habe in 80 Städten weltweit, um mit Ihnen zusammen, für Sie als Kunden die schwierigen, weltweiten Vakanzen erfolgreich und nachhaltig zu besetzen.
Ich freue mich auf viele persönliche Gespräche und natürlich auf Feedback zu meiner neuen Webseite, die in 1 Tag und 18 Stunden dann online gehen wird...
Bis dahin, beste Grüße aus Wien, Ihr
Thomas Zahlten,
(der Mr. BREADHUNTER)

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